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langjährige Lobhudelei für das Projekt Stuttgart 21 überdenkt.
Nein, es liegt nicht am abgelaufenen Urlaub von KNITZ.


Es liegt wohl auch an der Analyse von Josef-Otto Freudenreich.


Endlich


Mitteilungsblatt Warmbronn vom 2.9.2010

Dazu passt natürlich in der selben Ausgabe:

es geht voran

Was ich hier einmal ausdrücklich loben möchte.

Quelle: Mitteilungsblatt für die Gemeinde Warmbronn vom 2.9.2010

“Ich möchte Sie nicht grüßen, Sie haben mich verärgert”.

War die Antwort, als ich freundlich:”Guten Morgen” sagte.

Hä? Geht’s noch?
Eine mittelalterlich Langhaarige, die ich vorher eigentlich nur im Kiosk bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Sekt stehen sah.
Das letzte mal als ich sie registrierte, ließ sie sich von ihrem Sohn mit überhöhter Geschwindigkeit durch die neue 30er Zone chauffieren.
Das war irgendwann im Juli 2009, also vor einem Jahr.
Weil ihr Sohn fast in mein schönes Gefährt gekracht war, wies ich ihn darauf hin, daß diese Straße nur mit 30 Km/h zu befahren sei.
Sie bruddelte unfreundlich vom Beifahrersitz sinngemäß :”Was geht das Sie an, Sie sind doch gar nicht mehr im Dienst”!

Heut’ trafen wir uns auf dem Gehweg vor meiner Hütte und : siehe oben.

Ich weiß, wie ich sie ärgern könnte.
Ich werde sie immer wieder freundlich grüßen, wenn ich sie sehe.
Ein mal im Jahr wird sie das ertragen müssen.

Ha!

Wer Twitter nicht kennt, weiß wahrscheinlich nicht, was ein Retweet ist.
Ein Retweet entspricht dem kritiklosen Nachplappern von vorgekautem Text eines anderen Twitterers.
Retweets sind sehr beliebt bei Pappnasen und anderen Dödeln, die eigentlich gar keine neuen Mitteilungen haben, sondern nur mal einen Button drücken, um ihr eigenes Avatar in die Runde zu schmeissen.
Vorzugsweise werden, Mitteilungspanik erzeugende, Tweets retwittert.
Und mögen sie noch so falsch sein.
Hauptsache auffallen.


Eine unrühmliche Rolle bei diesem Spiel nehmen die Lohnschreiber des als PR-Chef engagierten SPD Abgeordneten Drexler ein.

Hat er anfänglich wohl noch durch seine angebl. 25 Mitarbeiter Texte PRO S21 ins Internet streuen lassen, so holt er seit einiger Zeit zum PR-Rundschlag aus.

Spezialisten müssen ran.

PR Spezialisten.

Lächerlich eigentlich, aber es zeigt doch, dass die “Herren da oben” die sich für viele Milliarden in die Tiefe graben wollen, beginnen, Nerven zu zeigen.

So wie Ingenhofen, Drexler und Konsorten vor Verunglimpfungen anders Denkender (Frei Otto) nicht zurück schrecken, so schrecken sie auch nicht zurück vor katholischen Methoden. (Lügen, verharmlosen, verheimlichen, übel Nachreden)

Im Minutentakt klatschen diese Spacken die immer wieder gleichen schmähenden Beiträge ins Netz, um eine halbwegs geregelt ablaufende Diskussionen zwischen Gegnern und Befürwortern zu erschweren.

Söldner einer korrupten Herrschaft

.

Da trifft es sich gut, dass allein durch meinen obigen Mitschnitt des Live-Streams der Webcam am Nordausgang des Hauptbahnhofes Stuttgart von den getwitterten Verfehlungen der Kräfte des SEK BW beim “Bergen” der Robin Wood AktivistInnen nichts zu sehen ist.

Update gegen 16:00 Uhr
Teil über die PR Spezialisten.
So, muss jetzt nach Stuttgart, in der Polizei-Tiefgarage parken und meine Stimme erheben im Chor der Gegner.

Sie rechneten nicht mit Paulchens Sprungkraft

Paulchens Morgengaben einer Woche

Es müssen nicht immer angenagte Mäuse sein,
die mir meine Katzen als Tauschobjekte anbieten.
Paulchen hat sich auf fliegende Beute spezialisiert.

Zwei Blicke waren gestern erforderlich, um den Entschluss zu fassen, mich ins Getümmel der Demo gegen den Tiefbahnhof S21 zu stürzen.

Der erste Blick galt meiner Abonnierten StN, wo ich auf Seite 17 las, daß der Düsseldorfer Playboy Ingenhofen mit Herrn Professor Frei Otto nicht diskutieren wolle, weil der Gesundheitszustand des 85jährigen es nicht erlauben würde.
Frei Otto hat sich im Januar 2009 aus dem Projekt zurück gezogen.
In Pressekonferenzen wird ja viel Schmarrn erzählt.
In Pressekonferenzen werden auch nur sehr selten kernige Fragen gestellt.
Schon gar nicht von Journalisten aus dem Pressezentrum in Möhringen.

Und so schreiben sie dann auch. Unkritische, lobhudelnde Berichte über
Schuster und seine Spießgesellen.
(Ausnahme: Kolumnist Joe Bauer)


Hatte ich doch schon verschiedentlich in einigen Foren und Blogs Diskussionsbeiträge von begeisterten Befürwortern des Projektes S21 gelesen, so schlug es mir doch gestern den Spaten aus der Hand, als sich eine Pappnase in unsere Viererrunde einmischte (oldman himself, ein Schulrektor, eine Künstlerin und eine Hausfrau vom Ameisenberg).
Er überschwallte uns mit genau den Argumenten, die überall aus dem Hause Wolfgang Drexler zu lesen sind.
Drexler, dem SPD Mietmaul aus Esslingen.
Ich so:”Gell, so kommentieren Sie auch in Blogs”?
Er so:”Ja und”?
Ich so:”Und wer bezahlt Sie”?
Er so:”—–”?
Und verkrümelte sich.

Meine gestrige Feststellung : die Menschen mit ablehnender Haltung sind friedlich, ruhig, freundlich und argumentieren.
Befürworter des Projektes verhalten sich aggressiv, schwafeln teilweise wirres Zeugs vom Pferd und stinken aus dem Hals.

Mein zweiter Blick galt gestern meinen Passbildern aus dem Automaten.

Die liegen mir schon seit Monaten im Magen.
Neuer Perso und Pass sind fällig.
Aber nicht mit diesem Bullerkopp - Foto.
Hirrlinger, Calwer Straße stand folglich auf meinem Reiseplan.

So, nu is gut.
Ich bin ‘n hübscher Jung.

-Übrigens:
Wer sich in der Öffentlichkeit an Versammlungen und Diskussionen
beteiligt, gibt das Recht am eigenen Bild und Wort auf. §23(1) 4. KUrhG-
Unterhaltungen in kleinem Kreis habe ich aus Höflichkeitsgründen
nicht aufgezeichnet

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