Wer auf seiner Webseite Fotos verwendet, die er im Internet findet,
steht mit einem Bein im Schuld-Turm.
Sehr ansehnliche Bilder finden sich oft genug über die GOOGLE - Bildersuche.
Toll.
Runtergeladen und in die eigene Seite eingebunden.
Soweit, so schlecht. Denn der Fotograf mag das garnicht.
Er meldet sich über einen Rechtsanwalt mit einer Abmahnung oftmals
unanständig hohen Streitwertes.
Ich will mich in die Unmutsäußerungen garnicht einreihen, sondern einen
Tip zur Vermeidung geben.

Jedes Bild hat einen Dateinamen. Zum Beispiel “brötchen.jpg” und ist unter
diesem Namen im Netz zu finden, wenn nach diesem Namen gesucht wird.

Das Vergeben von Title - Tags ist ein guter Brauch, ebenso wie wie das Alt-Tag.
Die Zeigen nämlich beim MouseOver über das Bild einen Text an, der vom
Site - Betreiber geschrieben wurde.

Und unter diesen Bezeichnungen kloppt Google das auch in seine Bilder-Datenbank.

Also:
Gebt vor der Veröffentlichung Euren Bildern einen Namen,
den niemals jemand als Suchbegriff verwenden würde.
Auch nicht von der Kochbuchfirma.
Gleiches gilt für Alt- und Title-Tag.

Kapiert????

Ich habe vorhin einmal unter den Oberbegriffen aller
von mir zubereiteten Speisen gesucht.
Für fast alles und jedes rangieren Bilder von Marions
Kochbuch an den ersten Stellen. Es sind ausnahmslos
sehr gut gelungene Aufnahmen.
Deshalb ist dieser Tip natürlich auch an den Fotografen
gerichtet. Nicht etwa eine Rechtsberatung oder eine
Aufforderung eine evtl. mit Strafe bedrohte Handlung
zu verschleiern