Mai 2006


Weil das hier ja ein Familien-Opa-Enkel-Allesmögliche-Blog ist, gehören auch Bildchen meiner Vier vom Kurzurlaub am Faaker See hier hinein. Nicht zu viele, keine Landschaft, nur die Vier.

Nun ist die schöne Zeit wieder vorbei, da ich
unkontrolliert Fressen und Saufen essen und trinken konnte.
Nachts gucken ob das Licht im Kühlschrank
noch brennt, oder ob die Flaschen alle
richtig verkorkt sind.
Schlafen bis die Blase drückt oder der Kater
vor Hunger seine Schnurrhaare an meinen
Barthaaren wetzt.
Geholfen hat’s ihm immer.
Meine Vier waren Kanu Fahren mit Anleitung. Der Anleiter war offensichtlich geil auf schwäbische Kehrwoche. Der machte Bambi und Andrea unablässig den Hof, was Lukas garnicht passte. Andrea aber echt schmeichelte. Ein Ösi eben. Soll richtig schön gewesen sein. “.. machst Du nie!”
Alles was mir sonst erzählt wurde, hab ich schnell wieder vergessen.
Eigenartig.

Das klingt wie immer :
“Da sagt die doch.. Ja hast Du die Frisur gesehen? …….und da hab’ ich gesagt…. und da kam der… und dann hat die gesagt…. Und überhaupt, hab ich das schon erzählt ?”
Ich spare mal für den nächsten alleinigen Ausflug der Vier.
Ach ja, Andrea hatte den Audi A6 fest im Griff .
Oma war seeeehr zufrieden.
NICHT verfahren, trotz Navi.
Bis auf ein Mal, oder zwei, als sie den See umrunden mußten, weil die Navi- Muschi sagte, ” Sie haben Ihr Ziel erreicht“.
Das stimmte zwar und sie sahen es auch. Da drüben .
Nur Kanus hatten sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
Während ich das hier verbreche, kommt mir der Verdacht, daß Felix auf Futtersuche bis in meine Heimatstadt gestrolcht ist.
Und dort unter einer Leiter durch. Irgendwo zwischen leeren Holsten - Kästen.

Update:
Nachdem ich gestern nicht auch zu nur einem Glase Trollinger kam, probiere ich nachher das Mitbringsel.
Wachauer Gold - Marillenschnaps der 1.Wachauer Marillen Destillerie

Noch 20 Tage Zeit, über das Wunderwerk der Technik Opel - Auto
etwas zu berichten, das irgendwie den Anspruch der Blogleser befriedigt, die ein Wenig
über das Fahrzeug erwartet haben. Oder war das nicht Bestandteil des Vertrages?

Natürlich haben wir Leser auch Erhellendes erfahren.

So trägt das Fahrzeug seine Lenkerin zum Supermarkt ohne die Wischerblätter zu verlieren.
( sonst wäre berichtet worden )
Bei richtiger Beladung des Stauraumes passen auch 8 Kasten Holsten rein.
Nach Köln findet das Fahrzeug ebenfalls seinen Weg, nicht von selbst, aber immerhin.
Vor einem ausführlichen Bericht steht allerdings die Reise in die (sehr) ehemalige SBZ.
Bin gespannt auf Neues.

Das auf FlickR angebotene ist peinlich.
Update 1.
Die Fotostrecke ist inzwischen korrigiert worden. Teile wurden entfernt bzw.sind nicht mehr erreichbar.
Das trägt nachhaltig zur Glaubwürdigkeit von testenden Personen bei.
Also habe ich den Link und umgebenden Text hier ebenfalls entfernt.

Wichtig fand ich dann doch die Erkenntnis, daß Menschen meines Alters auch
sehr gut mit das Gelöt (MC) zurande kommen.
So, wie die Mutter von (Opeltester-) DON.
Deren kritische Anmerkungen weisen sie als geübte Autofahrerin aus.
Punkt.

Der Film von ix sagt durch die abschließend schwungvolle Handlung mehr aus,
als viele Bilder und Worte aus Kiel.

Daß sich die Seitenscheiben des Testwagens nicht mit der
abgedrehten Stabantenne einschlagen lassen, hätte ich MC-Winkel
vorher sagen können.
Das stillt allerdings, wie auch das Rumgestochere auf dem Navi - Display,
nicht meinen Wissensdurst.
Sehr mutig auch, das MC-WinkeWinke aus dem Stand zum armen
Radar - Offizier.

Gerne sah ich das Hindenburgufer wieder, hatten wir doch als Kinder
anfang der 50er dort Krebse gefangen. Mutti hat sie gekocht.
Heringe aus Mönkeberg waren zu teuer.
Heute fährt Mutti im Ursa Major, da oben irgendwo. Seit Jahren.

Diese Zusammenfassung ist natürlich nicht vollständig.
Es regnet.
Ich update evtl. nach dem 6. Viertel Brackenheimer Zweifelberg

Update 31.5.06 :
Die Flaschen sind zwar noch geschlossen, dennoch, hier kommt jetzt
rüber
, was ich oben vermißt hatte. Genau in dem Stil, den ich
gerne lese.
Also brauche ich nicht weiter unqualifiziert motzen.
Steht mir auch nicht zu. Die Sonne kommt raus.

Ich habe den Monitor natürlich nicht auf die
Seite gelegt um diesen Bericht zu sehen.
Aber wer hat schon die Erfahrung, die Kamera
bei der Aufnahme so zu halten
, daß das Ergebnis auch
beschwerdefrei beäugt werden kann.
Die Erde ist eine Scheibe!


Mouse- over = run, - out = stop, - click = von vorn, - kipp = no function

Biddeschön

Das Kichern des Kameramannes am Ende der Aufnahme läßt mich an Mr. Ed, aus den späten 70ern denken.

“Herr Walther, mir hän’ ä neue Grill beim OBI kauft.
Der isch so schwer, kennet se gschwind helfä ” ?
Klar.
Grundelement angehoben und sofort wieder abgesetzt.
Auf meine Finger.
Fingerkuppen sehen aus wie die eines amazonischen Pfeilgiftfrosches.
Nur in dunklem Blau.
Gute 80 Kilo ( gefühlte 300 kg) hat das Teil.
Arbeitshandschuhe mit Stahlkappen wären eine Marktlücke.

Vier ä im Titel.
Stoiber fügt einige hinzu.
Nur Schmusebären gibt es in Bayern nicht.


In Bayern fangen die Bären die Lachse im Wald.
Denn den verlassen Lachsfangbären lt. äh, Stoiber eigentlich nie.

Idee via Jens Scholz vor Tagen schon.

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